Die Aktuellen Einsätze

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Bild > 13.11.2021

Brand Gastronomie


> 12.10.2021

Technische Hilfeleistung

Bild > 12.09.2021

Fahrzeugbrand




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Aktuelle Alarmierungen jetzt via Smartphone-App verfügbar

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Die App kann im Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden. Die Einsätze werden wie auf unserer Webseite alle 15 Minuten aktualisiert.

http://www.lfv-tirol.at/aktuelle-alarmierungen-jetzt-auch-am-smartphone-verfuegbar/ 

 

Sirenensignale


Kennen Sie die Österreichischen Sirenensignale, für Zivilschutz oder Feuerwehr? Informieren sie sich bevor sie sie benötigen!

Österreich verfügt über ein betriebsbereites Netz von ca. 8.200 Sirenen im gesamten Bundesgebiet. Es gibt eine wöchentliche Sirenenprobe mit dem Signal „Sirenenprobe“ jeden Samstagmittag; dabei werden auch die unterschiedlichen Auslösewege (Bundeswarnzentrale, Landes- Alarm und Warnzentrale(LAWZ), Bezirks- Alarm und Warnzentrale(BAWZ) oder Direktauslösung) abwechselnd getestet. Seit 1998 findet einmal jährlich am ersten Samstag im Oktober ab 12:00 Uhr eine österreichweite Sirenenprobe mit allen Signalen statt.

Neben dem Feuerwehralarm (dreimal 15 Sekunden Dauerton mit 2 mal 7 Sekunden Unterbrechung) sind für den Katastrophenfall folgende Signale vorgesehen:

  • Warnung: Dreiminütiger Dauerton. Herannahende Gefahr.
  • Alarm: Einminütiger, auf- und abschwellender Ton. Akute Gefahr.
  • Entwarnung: Einminütiger Dauerton. Ende der Gefahr.

Verhaltensmaßnahmen werden über Rundfunk und Fernsehen bekanntgegeben.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sirenensignale

 

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Feuerlöscher und ihre Bedienung

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Für ausführlichste Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerlöscher
 

hier angeführt, sind die Löschregeln, unter deren Beachtung eine möglichst sichere Verwendung gewährleistet ist.

 

  • Als allererstes an die Personensicherheit denken.
  • Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen.
  • Unter Beachtung der Windrichtung immer mit dem Wind vorgehen.
  • Wenn nur ein Löscher zur Verfügung steht, sorgsam benutzen und den Inhalt portionsweise verwenden, wenn dadurch der Löscherfolg nicht gefährdet wird.
  • Besser mehrere Feuerlöscher gleichzeitig als nacheinander einsetzen.
  • Feuerlöscher verschiedener Löschklasse nicht gemischt verwenden. Das kann zur Verminderung der Löschwirkung führen.
  • Flächenbrände vom Rand her löschen.
  • Tropfbrände werden von oben nach unten gelöscht, damit brennende Tropfen das Feuer nicht wieder neu entzünden.
  • Flüssigkeitsbrände möglichst mit einem Löschnebel bekämpfen. Ein voller Löschstrahl kann unter Umständen den Brandherd vergrößern!
  • Bei der Verwendung von Pulverlöschern bei Feststoffbränden (Brandklasse A) das Löschmittel stoßweise abgeben. Das Pulver legt sich so besser auf das Brandgut.
  • Bei der Verwendung von Pulverlöschern bei Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C) die Flammen mit einer Pulverwolke (aus dem Abstand!) einhüllen. Den Pulverstrahl nicht unterbrechen. Ebenso bei Kohlendioxid-Löschern und Flüssigkeitsbränden.
  • Die gelöschte Brandstelle nicht sofort verlassen, sondern beobachten, ob sich das Feuer wieder entzündet (Brandwache). Reservelöschmittel bereitstellen.
  • Die verwendeten Feuerlöscher nicht wieder zurückstellen, sondern gleich Fachbetrieben zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft übergeben.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerlöscher

 

 

 

Vermeidung von Fehlalarmen

Merkblatt

Brandmeldeanlagen: Vermeiden von Fehl- und Täuschungsalarmen

Betriebliche Maßnahmen

- Aufklärung aller Bediensteten über das Vorhandensein, die Funktion und das Schutzziel der

Brandmeldeanlage.

- Im Hotelbetrieb sollte ein Hinweisschild im Zimmer die Gäste aufklären.

- Vor Arbeiten, bei denen mit dem Auftreten eines Täuschungsalarms zu rechnen ist (z.B.

Schweißen, Schneiden, Löten, Arbeiten mit Staubentwicklung, Probelauf eines Dieselaggregates,

Arbeiten, bei denen Dämpfe und Aerosole freigesetzt werden), sind die jeweiligen Meldergruppen

(oder Melder) abzuschalten.

- Melderabschaltungen dürfen nur von befugten Personen (z. B. Brandschutzbeauftragter,

Aufsichtsdienst) vorgenommen werden. Zudem sind im nicht mehr automatisch überwachten

Bereich verstärkte Kontrollen notwendig. Vor dem Wiedereinschalten der abgeschalteten

Meldergruppen sind die betroffenen Räume zu kontrollieren und allenfalls zu lüften.

Technische Maßnahmen

- Ausnützen der Möglichkeit einer Interventionsschaltung (Verzögerte Alarmweiterleitung). Wenn

die Vorrausetzung für eine Interventionsschaltung (laut Verordnung der Landesregierung vom 08.

Mai 2007) gegeben sind, kann die Verzögerung der Alarmweiterleitung eigenverantwortlich aktiviert

werden.

- Wartung der Brandmeldeanlage jährlich, Revision alle 2 Jahre.

- Sind die richtigen Melder montiert? Eine Nutzungsänderung macht möglicherweise einen Wechsel

der Melderart erforderlich (z. B. Umbau eines Büros in eine Teeküche – Wechsel des Rauchmelders

gegen einen Wärmemelder).

- Ein Versetzen von Meldern kann zu einer massiven Verbesserung führen, wenn z.B. Melder durch

Dampfentwicklung wiederholt ausgelöst werden.

- Zwei – Gruppenabhängigkeit schaffen: In gerechtfertigten Fällen können zwei Bedienungsgruppen

einander zugeordnet werden. Der Brandalarm wird dann erst nach Ansprechen beider

Bedienungsgruppen weitergeleitet.

- Der Einbau von Überspannungs - Schutzelementen verhindert Fehlalarme, die durch Gewitter

bzw. Schaltüberspannungen hervorgerufen werden.

Fehl- und Täuschungsalarme verursachen Ärger und Kosten!

Ihre Feuerwehr berät Sie gerne!

Landesfeuerwehrverband Tirol: ( 05262/6912 DW 111 kommando@lfv-tirol.at

Landesfeuerwehrinspektorat Tirol: ( 05262/6912 DW 312 inspektorat@lfv-tirol.at

Brandverhütung Tirol: ( 0512/58 13 73 mail@bv-tirol.at

Stand: 13.03.09

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