Die Aktuellen Einsätze

Bild > 11.09.2016

Verkehrsunfall Bahnübergang


Bild > 03.09.2016

Brand im Wohngebäude


Bild > 18.08.2016

Rauchentwicklung im Wohngebäude


Bild > 11.07.2016

Starkregen


Bild > 27.06.2016

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Herzlich Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Seefeld!

Bild der Feuerwehr

Viel Spaß auf unserer Internetseite...


Als freiwillige Feuerwehr sind wir für die Sicherheit von ca.3500 Einwohnern und bis zu 15.000 Gästen zuständig. Als Feuerwehrstützpunkt werden wir auch zur Unterstützung bei Einsätzen in den Plateaugemeinden gerufen. Mit unseren Sonderfahrzeugen der Telskopmastbühne und dem schweren Rüstfahrzeug leisten wir auch Unterstützung in ganz Tirol.

Die 100 Mitglieder nehmen regelmäßig an Schulungen und Übungen teil, um bei Notfällen schnell und zuverlässig zu helfen.

Zu unseren Aufgaben gehören die Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung bei Unfällen, Hochwassern und anderen größeren Schadensfällen.


Aus unserer Wissensdatenbank:
Vermeidung von Fehlalarmen

Merkblatt

Brandmeldeanlagen: Vermeiden von Fehl- und Täuschungsalarmen

Betriebliche Maßnahmen

- Aufklärung aller Bediensteten über das Vorhandensein, die Funktion und das Schutzziel der

Brandmeldeanlage.

- Im Hotelbetrieb sollte ein Hinweisschild im Zimmer die Gäste aufklären.

- Vor Arbeiten, bei denen mit dem Auftreten eines Täuschungsalarms zu rechnen ist (z.B.

Schweißen, Schneiden, Löten, Arbeiten mit Staubentwicklung, Probelauf eines Dieselaggregates,

Arbeiten, bei denen Dämpfe und Aerosole freigesetzt werden), sind die jeweiligen Meldergruppen

(oder Melder) abzuschalten.

- Melderabschaltungen dürfen nur von befugten Personen (z. B. Brandschutzbeauftragter,

Aufsichtsdienst) vorgenommen werden. Zudem sind im nicht mehr automatisch überwachten

Bereich verstärkte Kontrollen notwendig. Vor dem Wiedereinschalten der abgeschalteten

Meldergruppen sind die betroffenen Räume zu kontrollieren und allenfalls zu lüften.

Technische Maßnahmen

- Ausnützen der Möglichkeit einer Interventionsschaltung (Verzögerte Alarmweiterleitung). Wenn

die Vorrausetzung für eine Interventionsschaltung (laut Verordnung der Landesregierung vom 08.

Mai 2007) gegeben sind, kann die Verzögerung der Alarmweiterleitung eigenverantwortlich aktiviert

werden.

- Wartung der Brandmeldeanlage jährlich, Revision alle 2 Jahre.

- Sind die richtigen Melder montiert? Eine Nutzungsänderung macht möglicherweise einen Wechsel

der Melderart erforderlich (z. B. Umbau eines Büros in eine Teeküche – Wechsel des Rauchmelders

gegen einen Wärmemelder).

- Ein Versetzen von Meldern kann zu einer massiven Verbesserung führen, wenn z.B. Melder durch

Dampfentwicklung wiederholt ausgelöst werden.

- Zwei – Gruppenabhängigkeit schaffen: In gerechtfertigten Fällen können zwei Bedienungsgruppen

einander zugeordnet werden. Der Brandalarm wird dann erst nach Ansprechen beider

Bedienungsgruppen weitergeleitet.

- Der Einbau von Überspannungs - Schutzelementen verhindert Fehlalarme, die durch Gewitter

bzw. Schaltüberspannungen hervorgerufen werden.

Fehl- und Täuschungsalarme verursachen Ärger und Kosten!

Ihre Feuerwehr berät Sie gerne!

Landesfeuerwehrverband Tirol: ( 05262/6912 DW 111 kommando@lfv-tirol.at

Landesfeuerwehrinspektorat Tirol: ( 05262/6912 DW 312 inspektorat@lfv-tirol.at

Brandverhütung Tirol: ( 0512/58 13 73 mail@bv-tirol.at

Stand: 13.03.09

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